Direkt zum Hauptbereich

Easter-Bunny-Parade

Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.
Friedrich von Bodelschwingh

Ja, die Osterzeit kommt mit schnellen Schritten. Nächste Woche ist Karwoche. Dann dauert es nicht mehr lange bis der Ostersonntag an die Türe klopft.

Ostern war für mich immer was Besonderes. Nicht so stressig und hektisch wie Weihnachten. Nicht so voll gestopft mit Advent- und Weihnachtsfeiern. Nicht so laut, teuer und konsumreich.
Einfach ruhig, still, mit wenigen Kleinigkeiten, die das Osterfest ausmachen. Mit Lämmchen, gefärbten Eiern, der Osternacht, einem gemütlich Frühstück im Kreise der Familie. Mit wenigen kleinen Geschenken.
Ich muss nicht rennen und machen und tun, mich von einem Christkindlesmarkt zum nächsten schieben. Ich muss nicht duzende von Geschenken einpacken, Plätzchen backen und das ab Mitte November. Wir bertreiben kein dreitägiges Verwandschaftshopping, sondern genießen die Zeit zu Hause, gehen in die Kirche, freuen uns über den Frühling.

Klar hat sich das mit Groß und Klein etwas geändert. Es wird mehr gebastelt, Ostergeschenke müssen organisiert und verpackt, das Lämmchen gebacken und die Eier gefärbt werden. Trotzdem empfinde ich die Osterzeit, auch mit Groß und Klein, als ruhiger, entspannter, fröhlicher, nicht so verbissen, hektisch und gezwungen.

Es macht Spaß in der Frühlingsonne die Palmbuschen zu binden, den Osterstrauß vorzubereiten, das Haus zu dekorieren und das "Osternest" zu bauen, damit der Osterhause auch sicher nicht an unserem Haus vorbei hoppelt um Geschenke zu verstecken.

Bei unserer Osterdekoration an diesem Wochenende war ich erstaunt, wieviele Sachen wir tatsächlich gebastelt, gehandwerkt, gehäkelt, gemalt und gebacken haben. Es sind so viele wunderschöne Osterhasen auf so vielfältige Weise enstanden, dass ich sie für mich und Groß und Klein einfach mal in Bildern festhalten möchte.

Meine ganz persönliche Easter-Bunny-Parade in Bildern.





Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

#Elternquatsch - Keine Süßigkeiten zum Frühstück! Oder doch?!

Als ich Wiebke's Aufruf zur Blogparade mit derm Stichwort #Elternquatsch gelesen habe, fand ich die Idee super und dachte, hey, da mach ich mit und wollte loslegen....

Ja und dann habe ich festgestellt, dass mir nichts einfällt. Dass ich den ganzen Tag mit meinen Kindern spreche, aber die wirklich lustigen Dinge, die ich da so vom Stapel lasse sind mir alle entfallen, einfach wie weggepustet. 
Ich bin ja nun schon eine ganze Zeit lang Mama und es waren in meiner Kommunikation mit Groß und Klein sicher immer wieder kleinere und größere Lacher und Kurioses dabei aber irgendwie, zwischen all dem Alltag, der Kindererziehung, dem Job und allem was sonst noch organisiert werden will, haben sich diese Sätze, das Lustige, das Kuriose schlicht und ergreifend in Luft aufgelöst.  Ich habe sie mir nicht gemerkt, nicht aufgeschrieben, nicht festgehalten, nirgendwo. 
Und jetzt sitze ich hier und bin schon ein bisschen traurig darüber, dass vieles, was unsere Kinder oder auch wir, als Mama und P…

Mit der Butterbreze im Fast-Food-Restaurant - Blogparade von das Elternhandbuch

Ich gebe es zu, hin und wieder esse ich ganz gerne mal ein Burger-Menü im Fast-Food-Restaurant. Und ich gebe zu, dass dann jedesmal pikierte Blicke von anderen Eltern auf mich warten, weil Groß neben mir und meinem Burger-Menü sitzt und in seine Butterbreze beißt, während sich seine kleine Schwester die Hähnchen-Nuggets mit Unmengen von Ketchup schmecken lässt.
Schau mal Mama, der Junge muss eine Butterbreze essen und kriegt keine Kinder-Menü.  ...höre ich dann von einem anderen Zwerg drei Tische weiter.

Das Thema Essen mit unseren Kindern gibt uns immer wieder Anlass zum schmunzeln, ausrasten, Augen verdrehen, schimpfen, loben, durchdrehen, Kopf schütteln, im Erdboden versinken und kaputt lachen. Deswegen mache ich gerne bei der Blogparade von das Elternhandbuch mit.

Die Sache mit dem Fast-Food-Restaurant ist die: meine Kinder mögen keine Kartoffeln! Das schließt dann auch sowas wie Pommes eindeutig aus, zumindest seit Groß vor einigen Jahren im Fernsehen  gesehen hat, dass Pommes au…

Das große Ganze sehen

Da war sie wieder. Die Kleinigkeit, die mir den Magen umdreht. Die meine Stimmung sinken lässt, mir und meiner Familie den Abend verdirbt. Die Kleinigkeit, die mich nicht zur Ruhe kommen lässt, die meine Gedanken kreisen lässt und mich zum weinen bringt.

Eine Kleinigkeit. Etwas, dass Groß ausprobiert hat. Etwas was einem Freund nicht gefallen hat. Etwas, dass Groß lernen muss. Nichts schlimmes....wirklich nicht. 
Trotzdem überrollen mich Gefühle wie Frustration, Wut, Hilflosigkeit, Unverständnis und Ärger... wegen einer  Kleinigkeit. Wegen etwas, dass Groß aus überschwänglicher Freude getan hat und nicht gut ankam. Eine Kleinigkeit, die sicher von beiden Jungs auf dem Schulweg schon wieder vergessen war. Eine Kleinigkeit, die mich den ganzen Abend begleitet. 
Eigentlich wollte ich eine neue Serie ansehen.... Mir ist die Lust vergangen. Ich hänge nervös und unruhig auf dem Sofa. Versuche meine Gedanken zu sortieren, mein Mann versucht ein Gesrpäch mit mir anzufangen, ich kann mich nich…