Direkt zum Hauptbereich

#MEHRMUTZUMICH

Hach, ich habe schon wieder eine schöne Blogparade gefunden.
Und zwar bei Phinabelle.

Berenice' Aufruf zur Blogparade #MEHRMUTZUMICH hat mich direkt angesprochen.

Ein schönes und spannendes, aber für mich auch schwieriges Thema.
Ich bin sehr oft nicht "ICH SELBST" sondern "WIE ANDERE MICH HABEN WOLLEN". Ich denke mir oft "ICH WILL SO SEIN, WIE PERSON XY".
Ich bin ein wahrer Meister darin, immer das zu sehen, was andere haben und ich nicht. Ich sehe immer nur die Falten, Pickel und Fettpölsterchen. Ich wäre so gerne gelassener und selbstbewusster.

Also habe ich - ich mit den zu kurzen Nägeln, den zu struppigen Haaren, dem dicken Hintern und Bauch, der fettigen Haut und dem wenig bis nicht vorhanden Selbstbewusstsein - mich hingesetzt und überlegt.
Mit Zettel und Stift bewaffnet musste ich aber feststellen, dass es wirklich nicht so einfach ist Positives über mich selbst zu finden.


Die 5 Bereiche meines Körpers, die ich mag:



5 Dinge die ich gut kann und die ich gerne mache:



5 positive Eigenschaften. Ich bin




...für diese schöne Blogparade! 

Und weil mich diese Blogparade so sehr beschäftigt hat, gibts hier noch einen Beitrag dazu. 

Kommentare

  1. Anonym23.4.17

    Hab ruhig mehr Mut zu Dir! Du kannst viel mehr als Du von Dir denkst: kochen, lachen, sich super an Sachen erinnern, andere glücklich machen (und Dich dabei leider manchmal selbst vergessen), dekorieren, liebevoll mit den Kindern umgehen (ja, manchmal muss man auch mal schimpfen und ist auch mal frustriert, das gehört dazu!) und einen tollen Garten halten. Ich lieb Dich so wie Du bist...! :-)

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

#Elternquatsch - Keine Süßigkeiten zum Frühstück! Oder doch?!

Als ich Wiebke's Aufruf zur Blogparade mit derm Stichwort #Elternquatsch gelesen habe, fand ich die Idee super und dachte, hey, da mach ich mit und wollte loslegen....

Ja und dann habe ich festgestellt, dass mir nichts einfällt. Dass ich den ganzen Tag mit meinen Kindern spreche, aber die wirklich lustigen Dinge, die ich da so vom Stapel lasse sind mir alle entfallen, einfach wie weggepustet. 
Ich bin ja nun schon eine ganze Zeit lang Mama und es waren in meiner Kommunikation mit Groß und Klein sicher immer wieder kleinere und größere Lacher und Kurioses dabei aber irgendwie, zwischen all dem Alltag, der Kindererziehung, dem Job und allem was sonst noch organisiert werden will, haben sich diese Sätze, das Lustige, das Kuriose schlicht und ergreifend in Luft aufgelöst.  Ich habe sie mir nicht gemerkt, nicht aufgeschrieben, nicht festgehalten, nirgendwo. 
Und jetzt sitze ich hier und bin schon ein bisschen traurig darüber, dass vieles, was unsere Kinder oder auch wir, als Mama und P…

Mit der Butterbreze im Fast-Food-Restaurant - Blogparade von das Elternhandbuch

Ich gebe es zu, hin und wieder esse ich ganz gerne mal ein Burger-Menü im Fast-Food-Restaurant. Und ich gebe zu, dass dann jedesmal pikierte Blicke von anderen Eltern auf mich warten, weil Groß neben mir und meinem Burger-Menü sitzt und in seine Butterbreze beißt, während sich seine kleine Schwester die Hähnchen-Nuggets mit Unmengen von Ketchup schmecken lässt.
Schau mal Mama, der Junge muss eine Butterbreze essen und kriegt keine Kinder-Menü.  ...höre ich dann von einem anderen Zwerg drei Tische weiter.

Das Thema Essen mit unseren Kindern gibt uns immer wieder Anlass zum schmunzeln, ausrasten, Augen verdrehen, schimpfen, loben, durchdrehen, Kopf schütteln, im Erdboden versinken und kaputt lachen. Deswegen mache ich gerne bei der Blogparade von das Elternhandbuch mit.

Die Sache mit dem Fast-Food-Restaurant ist die: meine Kinder mögen keine Kartoffeln! Das schließt dann auch sowas wie Pommes eindeutig aus, zumindest seit Groß vor einigen Jahren im Fernsehen  gesehen hat, dass Pommes au…

Immer wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her

Heute ist der 1. Dezember. Unglaublich. Wir gehen mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Dem Fest der Liebe und Dankbarkeit. Und dem Fest der Familie. 
Groß und Klein haben heute morgen mit glänzenden Augen ihre ersten Türchen und Päckchen aufgemacht. Und besonders für und mit Klein war es ein schöner Moment, da sie dieses Jahr den Adventskalender so richtig begreift und wahrnimmt. 
Ich habe die Advents- und Weihnachtszeit eigentlich immer als stressig-schön empfunden. Habe mich mit meinen Eltern, dann mit dem Lieblingsmann und jetzt mit meinen Kindern auf die Adventszeit, den Hl. Abend und die Feiertage gefreut.  Dieses Jahr ist es ein anderes Gefühl. Schwermütig, traurig und betroffen. Nicht stressig-schön sondern stressig-anstrengend. 
Weihnachten ist und war für mich immer ein Familienfest. Das wichtigste war und ist bis heute meine Familie um mich zu haben. Unsere Feiertage sind zwar durchgeplant und auch ein klitzekleines bisschen anstrengend aber immer so, wie ich es mir gew…