Direkt zum Hauptbereich

Sommer, Sonne, Strand und Meer - unsere Familienauszeit im Süden

Es ist schon wieder ein paar Tage her, seit wir wieder in Deutschland gelandet sind.
Zurück im Alltag mit Haus- und Gartenarbeit, die erledigt werden möchte. Zurück aus einem wunderbaren Urlaub, mit viel Zeit und Ruhe für uns und Groß und Klein.

Wir haben diese Auszeit vom Alltag sehr genossen. Die Auszeit von der digitalen, schnelllebigen Welt. Die Auszeit von Arbeit und Kindergarten. Die Zeit, die Tage gehörten nur uns vier.

Wir haben Neues gelernt, Unbekanntes gemeistert und sind wieder näher zusammen gerückt. Dinge, die in unserem Alltag so oft untergehen.

Es war die erste Flugreise für Klein, die sie mit Bravur gemeistert hat. Und auch Groß war während der An- und Abreise sehr tapfer.

Groß und Klein haben das erste Mal im Urlaub gemeinsam in einem Zimmer geschlafen. Wir waren sehr gespannt, wie das funktionieren würde, da die beiden ihre eigenen Zimmer gewohnt sind und das von klein auf. Aber es hat wunderbar geklappt. So gut, dass Groß die ersten Nächte zu Hause bei Klein im Zimmer geschlafen hat.

Groß hat Schwimmen gelernt. Die Bewegungen klappen schon gut nur die Kraft fehlt noch ein bisschen. Jetzt heißt es dranbleiben und üben. Aber für Groß ein super Schritt, da er so gar keine Wasserratte ist. Dafür gabs dann auch einen Riesen-Donut zum plantschen.

Wir haben viel gespielt, im Sand gebuddelt und gebadet.



Viel zu schnell ist dieser Urlaub vorbeigegangen und wehmütig sitze ich jetzt hier auf dem Sofa und bin traurig, dass morgen schon wieder die Arbeit ruft. Dass die Ruhe vorbei ist und wir wieder unseren Alltag rocken müssen. Es fällt mir schwer wieder den Alltagsmodus anzuschalten.

Mein Lichtblick für heute - ich sehe mir die Urlaubsfotos an und freue mich darüber, wieviele tolle Bilder Groß geschossen hat.  

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

#Elternquatsch - Keine Süßigkeiten zum Frühstück! Oder doch?!

Als ich Wiebke's Aufruf zur Blogparade mit derm Stichwort #Elternquatsch gelesen habe, fand ich die Idee super und dachte, hey, da mach ich mit und wollte loslegen....

Ja und dann habe ich festgestellt, dass mir nichts einfällt. Dass ich den ganzen Tag mit meinen Kindern spreche, aber die wirklich lustigen Dinge, die ich da so vom Stapel lasse sind mir alle entfallen, einfach wie weggepustet. 
Ich bin ja nun schon eine ganze Zeit lang Mama und es waren in meiner Kommunikation mit Groß und Klein sicher immer wieder kleinere und größere Lacher und Kurioses dabei aber irgendwie, zwischen all dem Alltag, der Kindererziehung, dem Job und allem was sonst noch organisiert werden will, haben sich diese Sätze, das Lustige, das Kuriose schlicht und ergreifend in Luft aufgelöst.  Ich habe sie mir nicht gemerkt, nicht aufgeschrieben, nicht festgehalten, nirgendwo. 
Und jetzt sitze ich hier und bin schon ein bisschen traurig darüber, dass vieles, was unsere Kinder oder auch wir, als Mama und P…

Mit der Butterbreze im Fast-Food-Restaurant - Blogparade von das Elternhandbuch

Ich gebe es zu, hin und wieder esse ich ganz gerne mal ein Burger-Menü im Fast-Food-Restaurant. Und ich gebe zu, dass dann jedesmal pikierte Blicke von anderen Eltern auf mich warten, weil Groß neben mir und meinem Burger-Menü sitzt und in seine Butterbreze beißt, während sich seine kleine Schwester die Hähnchen-Nuggets mit Unmengen von Ketchup schmecken lässt.
Schau mal Mama, der Junge muss eine Butterbreze essen und kriegt keine Kinder-Menü.  ...höre ich dann von einem anderen Zwerg drei Tische weiter.

Das Thema Essen mit unseren Kindern gibt uns immer wieder Anlass zum schmunzeln, ausrasten, Augen verdrehen, schimpfen, loben, durchdrehen, Kopf schütteln, im Erdboden versinken und kaputt lachen. Deswegen mache ich gerne bei der Blogparade von das Elternhandbuch mit.

Die Sache mit dem Fast-Food-Restaurant ist die: meine Kinder mögen keine Kartoffeln! Das schließt dann auch sowas wie Pommes eindeutig aus, zumindest seit Groß vor einigen Jahren im Fernsehen  gesehen hat, dass Pommes au…

Immer wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her

Heute ist der 1. Dezember. Unglaublich. Wir gehen mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Dem Fest der Liebe und Dankbarkeit. Und dem Fest der Familie. 
Groß und Klein haben heute morgen mit glänzenden Augen ihre ersten Türchen und Päckchen aufgemacht. Und besonders für und mit Klein war es ein schöner Moment, da sie dieses Jahr den Adventskalender so richtig begreift und wahrnimmt. 
Ich habe die Advents- und Weihnachtszeit eigentlich immer als stressig-schön empfunden. Habe mich mit meinen Eltern, dann mit dem Lieblingsmann und jetzt mit meinen Kindern auf die Adventszeit, den Hl. Abend und die Feiertage gefreut.  Dieses Jahr ist es ein anderes Gefühl. Schwermütig, traurig und betroffen. Nicht stressig-schön sondern stressig-anstrengend. 
Weihnachten ist und war für mich immer ein Familienfest. Das wichtigste war und ist bis heute meine Familie um mich zu haben. Unsere Feiertage sind zwar durchgeplant und auch ein klitzekleines bisschen anstrengend aber immer so, wie ich es mir gew…